Der Kriminalpräventive Rat Augsburg kooperiert mit zahlreichen Institutionen und Initiativen auf nationaler und internationaler Ebene.

 


Europäisches Forum für Urbane Sicherheit

Die Stadt Augsburg ist seit Januar 2010 Mitglied im Europäischen Forum für Urbane Sicherheit (EFUS). EFUS ist ein europäisches Städtenetzwerk, dem über 250 Städte, Landkreise und Regionen angehören. EFUS beschäftigt sich mit allen wichtigen Fragen städtischer Sicherheit und Kriminalprävention. Es unterstützt Kontakte zwischen europäischen Städten durch Erfahrungsaustausch und fördert die Zusammenarbeit. EFUS informiert über EU-Projekte und hilft den Kommunen bei der Beantragung von Projekten und Fördermitteln.

 

 

 

 


 

Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit

Das Deutsch-Europäische Forum für Urbane Sicherheit e.V. (DEFUS) ist das deutsche Forum im Europäischen Forum für Urbane Sicherheit (EFUS). Es bietet den Akteuren der Sicherheitsarbeit in den deutschen Städten (Bürgermeister/innen, Referatsleiter/innen im Rechts-, Ordnungs- und Sicherheitsbereich, Vorsitzende von Präventionsräten, u.a.) die Möglichkeit zum Austausch und zur Zusammenarbeit. DEFUS wurde am 10.05.2010 gegründet. Die Stadt Augsburg ist Gründungsmitglied.

Das Forum wirkt daran mit, die öffentliche Sicherheit in den Städten und Gemeinden zu verbessern, insbesondere auf dem Gebiet der kommunalen Kriminalprävention, der Verbrechensbekämpfung und der Verkehrssicherheit. Damit soll auch das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger gestärkt werden.

 

 

 

 


 

Städtenetzwerk Kriminalprävention

In einer gemeinsamen Erklärung heißt es: „Aus den Präventionsprojekten anderer zu lernen und deren Erfahrungen zu nutzen, Ressourcen wirtschaftlich einzusetzen, gemeinsame Probleme zu analysieren, Lösungen zu entwickeln, diese zügig und mit möglichst hoher Erfolgsgarantie umzusetzen, das sind die Ziele eines Städtenetzwerkes.“ Die Partner informieren sich gegenseitig über neu entstehende Kriminalitätsbelastungen bzw. das Sicherheitsgefühl beeinflussende Trends im Sinne eines Frühwarnsystems.

„Toleranz und Gewaltlosigkeit“ sind Wertvorstellungen, auf denen nachhaltige Präventionsbemühungen basieren, und die es zu fördern gilt. Diesem grundlegenden Verständnis von Kriminalprävention haben sich Partner im Netzwerk besonders verpflichtet.  Das Deutsche Forum für Kriminalprävention bietet die Plattform für den Informationsaustausch.

 

 

 


 

Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention

Eine Kernaufgabe der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) stellt die Förderung kriminalpräventiver Projekte dar. Ziel ist es, Präventionsmöglichkeiten in größtmöglichem Umfang zu nutzen und gesellschaftliche Kräfte zu vernetzen.

 

 

 

 


Stüllenberg Stiftung

Die Stüllenberg Stiftung fördert praxisorientierte Strategien zur Vermeidung oder Reduzierung kriminellen Verhaltens. Ziel ist es, diese Strategien in gesellschaftliches und staatliches Handeln einzubinden und nach Möglichkeit dort umgesetzt zu sehen.

Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler erhielt die Stadt Augsburg im Jahr 2009 den mit 10.000 Euro dotierten Städtepreis Kriminalprävention der Stüllenberg Stiftung für eine beispielgebende Kriminalprävention verliehen.

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Deutscher Präventionstag

Der Deutsche Präventionstag ist der größte europäische Kongress speziell für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention. Er bietet eine internationale Plattform zum Erfahrungsaustausch in der Prävention und findet seit 1995 jährlich statt.


Strong Cities Network

Das „Strong Cities Network“ (SCN) wurde im September 2015 ins Leben gerufen. Es bietet lokalen Gemeinschaften, zivilgesellschaftlichen Vereinigungen, Entscheidungsträgern sowie Städten die Möglichkeit zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit und zum internationalen Erfahrungsaustausch.

Das Netzwerk verfolgt das Ziel, die soziale Resilienz der Gesellschaft zu stärken und gegen gewalttätigen Extremismus vorzugehen. Hierzu diskutieren die Mitglieder des Netzwerkes Ansätze, Fachwissen und Erfahrungen, um lokal die effektivsten präventiven und intervenierenden Programme umzusetzen. Auch die Widerstandskraft gegen rassistischen, politischen oder religiös motivierten Extremismus soll durch das Netzwerk gestärkt werden.